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ROCOM Katalog 2009
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EC II SE GSM Technisches Datenblatt
PDF EC II SE GSM
Technisches Datenblatt

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EC II SE GSM ES Technisches Datenblatt
PDF EC II SE GSM SE
Technisches Datenblatt

0,2 MB
EC II SE GSM Bedienungsanleitung
PDF EC II SE GSM
Bedienungsanleitung 1.00

1,6 MB
Fernprogrammiersoftware für EC II Geräte
ZIP EC II
Fernprogrammierung 1.09 Deutsch
0,2 MB
Notrufzentralen
Diese Notrufzentralen sind mit den entsprechenden technischen Ausrüstungen für Empfang von EC II Notrufe ausgestattet.
ADT Service Center GmbH - Essen
ADT Service Center GmbH - Essen
All Service - Frankfurt a.M.
Bavaria Werkschutz - München
Bosch - Magdeburg
BWS - Offenbach a.M.
Ehrl - München
e-shelter - Frankfurt a.M.
Securitas Alert Service GmbH Mannheim
Siemens - Nürnberg
Steiberg - Reinbek
TES -  Birkenhain

Aufzugnotruf für GSM Funknetze

EC II SE GSM ALBU
  • Einfache Programmierung
  • Aufzugsidentifizierung über CPC Protokoll
  • Integrierte Notstromversorgung
  • Zertifiziert nach EN 81:28
  • Interkomfunktion zwischen Maschinenraum und Aufzugskabine

Das EC II SE GSM wird durch die Betätigung der vorhandenen oder nachträglich eingebauten Notruftaste aktiviert. Im Notfall wird diese für eine Dauer von über 5 Sekunden gedrückt gehalten und somit ein Notruf ausgelöst. Dieser kann sowohl an eine Notrufzentrale als auch zu einem normalen Telefonanschluss geleitet werden.

Auf der Rückseite des Sprecheinheit befindet sich eine Tastatur zur Programmierung der Telefonnummern, Auswahl der Funktionen und Prüfung des Gerätes. Bei Bedarf ist auch eine Fernprogrammierung des Systems möglich, auch per SMS.

Es ist auch möglich mit den eingeschlossenen Personen im Aufzug eine Verbindung aufzunehmen indem man das EC II SE GSM anruft. Diese Funktion ist normalerweise aktiv, kann aber bei Bedarf gesperrt werden und ankommende Anrufe nur nach dem Auslösen eines Notrufes erlauben.

Das EC II SE GSM System hat eine integrierte Notstromversorgung mit Batterie. Diese kann auch zur Versorgung eines Notlichtes benutzt werden. Für die Kommunikation zwischen Kabine und Maschinenraum kann ein normales Telefon an die Zentraleinheit angeschlossen werden.

Für die Unterstützung von hörgeschädigten Personen ist der Anschluss einer Loop Antenne möglich.

EC II SE GSM AP/UP
EC II SE GSM
AP/UP
Sprecheinsatz für die Aufputz- und Unterputzinstallation 

EC II SE GSM ES
EC II SE GSM
ES
Sprecheinsatz für die AP Ausseninstallation
EC II SE GSM BG
EC II SE GSM
BG
Sprecheinsatz für den Einbau

Leistungsmerkmale Grundausstattung

  • Eine Notruftaste (Öffner oder Schließer) anschließbar, integriert bei ALBU Version
  • Es können bis zu 6 unterschiedliche 20-stellige Rufnummern programmiert werden
  • Nächste Rufnummerwahl bei keiner Antwort oder Antwort ohne Quittung
  • Rufweiterschaltung zur nächsten Rufnummer über den Anrufempfänger
  • Zwei programmierbare ID-Kodes jeweils, 10-stellig
  • Programmierung über eingebaute Folientastatur, Modem oder SMS
  • Abstellbare automatische Anrufbeantwortung (immer, niemals, nur nach einem Notruf)
  • Hochwertige sprachgesteuerte Freisprecheinrichtung
  • Wechselsprechbetrieb über MFV-Nachwahl
  • Gesteuerte Trennung über MFV-Nachwahl
  • Optische (EN 81:70) und akustische Anzeige über Betrieb und Zustand
  • Einstellbarer automatischer Routineruf zwischen 1 oder 9 Tage
  • Anrufidentifizierung zur Notrufzentrale und/oder per SMS
  • Integrierte Notstromversorgung für Notrufsystem, Notlicht und Alarmhupe
  • Anschluss für Loop Antenne
  • Filterfunktion für Notrufe
  • Alarmlogbuch über SMS abrufbar
  • Interkomfunktion zwischen Kabine und Maschinenraum
  • GSM Signalqualitätsprüfung über SMS (Echtzeit max./min, Durchschnitt und Ausfallzeit)
  • Batterieüberwachung (IU Kennlinienprüfung) mit Alarmsignalisierung bei Ausfall zur
    Notrufzentrale und/oder über SMS
  • Kontaktanschluss für technischen Sammelalarm mit Signalisierung zur Notrufzentrale
    und/oder über SMS
  • Steuerkontakt übeMFV Nachwahl aktivierbar
  • “Alarmenede” nach EN 81:28 über integrierten Reedkontakt (nicht für BG Version) oder
    anderer Kontakt
  • Fernupgrade der Firmware möglich
  • Komplette, vereinfachte oder abgeschaltete Anrufquittierung einstellbar

Ergänzungsausstattung

  • Notruftaste mit zusätzlichem Mikrofon für die Installation auf und unter der Kabine
  • Wandtelefon für Maschinenraum
  • Grubentelefon

Technische Daten

  • Stromversorgung: 230 Vac, 0,1 A
  • Betriebstemperatur: + 5° bis + 40° C (-20° bis +50° bei der ES Version),
    30% bis 90% Luftfeuchtigkeit nicht kondensierend
  • Maße:
    • 185 x 200 x 75 mm (B x H x T), 1780 g ca. Grundsystem
    • 100 x 100 x 23 mm (B x H x T), 280 g ca. Sprechmodul AP/UP
    • 123 x 215 x 25 mm (B x H xT), 1,7 Kg ca. Sprechmodul ES
    • 90 x 104,5 x 26 mm (B x H x T), 250 g ca. Sprechmodul BG
  • Gehäuse: 1,25 mm Aluminiumblech (Grundsystem)
  • Notruftasten: 1 potenzialfreie Taste in der Kabine und 2 externe Tasten mit eingebautem
    Mikrofon (Option)
  • Notstromversorgung: eingebaute wartungsfreie Batterie 12 V 2Ah
  • Anzeigen: 3 LED im Grundsystem, optische (2 LED) und akustische Anzeige im Sprechmodul (ausser ES Version)
  • Antenne: extern 50 Ohm
  • GSM: dual Band 900/1800 Mhz
  • Installation: Grundsystem auf der Aufzugskabine oder im Maschinenraum, Sprechmodul in der Aufzugskabine, Sprechmodul ES für die Ausseninstallation geeignet (IP 55)
  • Programmierung: über Tastatur, Fernverwaltungssoftware oder SMS
  • Alarmempfänger: Telelarm VIS, Attendo Wilma, Eurofunk, Netcom, Alec, Insocam. Advancis WinGuard, MFV Telefon, Handy
  • Identifizierungsprotkoll: CPC, P100
  • Freisprechen: duplex und simplex umschaltbar
  • Testruf: 1 bis 9 Tage programmierbarer Intervall (abschaltbar)
  • Batteriealarm: automatisch in der Notrufzentrale
  • Signalisierung: MFV Töne
  • Zulassungen: CE, EN 81:28
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